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Massentierhaltung in Deutschland
Rinder oder Schweine, Geflügel oder Fisch. Jeden Tag wird überlegt was zum Mittagessen auf den Tisch gelangt. In der heutigen Zeit möchte man meinen, dass der Vegetarier hier klar im Vorteil ist. Jeden Tag wächst der Bedarf an Nahrungsmitteln, insbesondere Fleisch und Fischprodukte. Doch was ist eigentlich noch genießbar? Welchen Produkten kann man noch vertrauen? In den letzten Jahren hat die Massentierhaltung in Deutschland einen regelrechten Aufschwung erlebt. Das liegt an der verstärkten Nachfrage und dem erhötem Konsum von Fisch und Fleisch. Allerdings geht dieser Aufschwung zulasten der Tiere, die zusammengefercht in Ställen und Legebatterien ihr Dasein fristen müssen. Die Menschlichkeit im Umgang mit den Tieren bleibt weitgehend auf der Strecke, es zählt nur der Profit. Schützen kann die Tiere nur eine Gesetzgebung, wie z.B. eine Beschränkung der Massentierhaltung im Außenbereich. Gesetzte und Verordnungen sollen die Tierhaltung vor misslichen Zuständen schützen. Respektiert das der Mensch? Es gibt Massentierhaltung im Freiland sowie in Stallungen. Nur glückliche Hühner legen auch gute Eier, sagt ein Sprichwort. Und wie sieht es mit den Fleischprodukten für den Endverbraucher aus? Um die Fleischqualität zu prüfen, müssen sich die Produzenten gewissen Qualitätsprüfungen unterziehen. Das QS Prüfzeichen kennzeichnet frische Lebensmittel wie Fleisch und Wurstwaren. Es gibt darüber hinaus noch andere verschiedene Gütesiegel, eines davon ist das Siegel der AMA. Mit diesem Siegel wird die Herkunft des Fleisches nachvollziehbar sichergestellt. Im Fall des AMA Siegels begutachtet ein Tierarzt schon vor der Schlachtung die Tiere auf ihren Zustand. In der letzten Zeit wurden die Gesetze und Verordnungen wiederum verschärft, was uns allen nur zugute kommen kann.
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Pferde und Tierliebe